Der Gegenwind wird ehrenamtlich produziert: Wir sind für jede Art von Mitarbeit dankbar! Das betrifft insbesondere redaktionelle Zuarbeit aus allen Orten Schleswig-Holsteins und Mecklenburg-Vorpommerns aus denen wir normalerweise nichts erfahren.
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Auszüge aus der Mai-Ausgabe des Gegenwind 2013:
In der Woche vom 6. bis 13. April erkletterten AktivistInnen von Robin Wood auf einer Tour durch Schleswig Holstein Fahnenmasten und Bäume. Mit Transparenten und Flugblättern wurde in Erinnerung an die Katastrophe von Tschernobyl auf die Protest- und Kulturmeile am 21. April um das Atomkraftwerk Brokdorf aufmerksam gemacht.
Vor einem guten Jahr wurde das Anerkennungsgesetz des Bundes in Kraft gesetzt. Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen malte damals das griffige Bild des Taxi fahrenden Akademikers, dem man mithilfe des so genannten „Berufsqualifikationsfeststellungsgesetzes” (BQFG) zu dem Recht verhelfen wollte, in seinem erlernten Beruf zu arbeiten. Die schwarz-gelbe Koalition preschte vor mit der Schlagzahl von 300.000 Migrant_innen, deren sozio-ökonomische Situation sich durch das Gesetz verbessern sollte. Zudem sollte mit dem Gesetz ein Schritt zur Behebung des eklatanten Fachkräftemangels in Deutschland getan werden.
27 Jahre nach dessen Ermordung benannte die Stadt den Vorplatz des S-Bahnhofs Landwehr nach dem jungen Arbeiter Ramazan Avci, der dort von Neonazis erschlagen wurde.
Im Vorfeld von Wahlen ist es üblich, dass die Verbände und Initiativen Positionspapiere mit Forderungen an die politischen Parteien veröffentlichen. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club, Landesverband Schleswig-Holstein e.V. (ADFC), hat 10 Aktionsfelder als wichtigen Baustein für nachhaltige Mobilität definiert.
Anregungen und Kritik zur Gestaltung dieser Website an Astrid van Dühren